Radar. Treffen in der Mitte.

  • Verdopplung der maximal erreichbaren Länge

  • Genaue Ein- und Ausstiegspunkte

  • Geringerer Druck im Ringraum

Es gibt eine steigende Nachfrage auf dem Markt nach längeren und komplexeren Bohrungen. Darüber hinaus gibt es zunehmend engere Toleranzen für die Ein- und Ausstiegspunkte. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat Brownline das Radar entwickelt.

Kreuzungsbohrung mit Radar-Nahaufnahme

Wie funktioniert das Radar?

Beim Bohren einer Kreuzung bohren zwei Seiten aufeinander zu. Wenn sich die Bohrköpfe einander nähern, kommunizieren die Radarmodule in beiden Bohrsträngen miteinander und messen ihre relativen Positionen.

Indem man sich auf diese genauen Messungen verlässt, kann die Verbindung zwischen den beiden Bohrlöchern reibungslos und schnell hergestellt werden.

Bohren bis zu 5 km mit Radar in den Niederlanden

Welche Bohrungen sind möglich?

Das Radar ist optimal für lange Bohrungen konzipiert und bewahrt Präzision und Effizienz. Geringerer Ringraumdruck im Bohrloch reduziert das Risiko von Spülungsausbruchen und Schäden über und unter der Erde.

Mit dem Radar haben wir Pilotbohrungen mit Längen von über 4,5 km / 15.000 ft durchgeführt.

Das Radar selbst ermöglicht unbegrenzte Bohrlängen. Die tatsächliche Grenze hängt von der verwendeten Bohranlage ab.

Sehen Sie sich wie das Radar funktioniert

Häufig gestellte Fragen

Wofür wird das Radar verwendet?

Welcher Radius kann für eine Kreuzung verwendet werden?

Ist das Radar käuflich?

Radar. Macht Kreuzungen viel genauer.

Sind Sie daran interessiert, wie Brownline Ihnen nutzen kann? Zögern Sie nicht, unsere Experten zu kontaktieren.